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Friseur Reichertz
Moselweinstr. 5
56821 Ellenz-Poltersdorf
Fon: 02673 / 1415
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Historie

 
Chronik

 
der Familie Reichertz


Zu Kaiser Wilhelms Zeiten eröffnete der damals 18jährige Rasierer Josef Reichertz  seinen Betrieb. Es war der 01.03.1896, als er dem Interessenvertretungs-Verband der Barbier-Friseur und Perückenmachergehilfen beitrat. Jeder Friseur, der Mitglied einer Innung war, gehörte dem Verband an, der später „Bund deutscher Friseure“ und ab 1948 „Zentralverband des deutschen Friseurhandwerkes“ heißt.
1908 erhält Josef Reichertz den kleinen Befähigungsnachweis und darf somit Lehrlinge ausbilden. Dies tat er, indem er später 2 seiner Söhne, Hermann und Berthold, ausbildete. Deren Wege trennten sich 1936, als Hermann Reichertz in Zell an der Mosel seinen Salon eröffnet. Berthold Reichertz übernimmt den Betrieb in der Zehnthausstraße in Ellenz.
Nach dem Krieg, als die dringlichsten Bedürfnisse (Nahrung, Kleidung und Wohnung) gestillt waren, wuchs der Wunsch nach Schönheit und Pflege. So führte Berthold Reichertz mit seiner Ehefrau Berta den Salon.
1954 verließen sie ihr Stammhaus in der Zehnthausstraße und errichteten ein neues Geschäftshaus an der Moselstraße.
Die Einführung der Kaltwelle vereinfachte die Dauerwellung, der Messerhaarschnitt mit Haarwäsche und Fönfrisur hielten Einzug. Zu dieser Zeit trat ihr Sohn Kurt in die Lehre ein. Er legte 1959 die Meisterprüfung im Friseurhandwerk ab.
Im April 1960 heiratete er seine Ehefrau Irmgard und eröffnete mit ihr im Mai 1960 einen Salon in Cochem-Sehl. Es kam die Zeit der Steckfrisuren (Fara Diba) und Bälle. Mit Perücken, sowie Haarteilen, wurden glanzvolle Abendfrisuren erstellt. Kurt Reichertz nahm mit seiner Eherfrau als Modell, erfolgreich an Preisfrisieren teil. Nach guten Plazierungen, national wie international, hatten sie einen gutgehenden Salon in Cochem-Sehl. Mit 7 Bedienungsplätzen war dieser klein, aber auch sehr beliebt.
Als 1974 Bertold Reichertz aus gesundheitlichen Gründen den Betrieb aufgab, gingen sie am 14.09.1974 nach Ellenz. Sie vergrößerten dort den Salon auf 10 Bedienungsplätze.

Am 01.07.1973 trat ihr Sohn Ralf in die Lehre ein. Im September 1976 zeichnete sich eine Parallele zu seinem Vater ab. Er gewann in seinem ersten Preisfrisieren die Bronzemedaille. Er tat dies seinem Vater gleich, der dieses Kunststück 1959 vollbracht hatte.
Was nun folgte, hätte sich die Familie Reichertz nie Träumen lassen. 1977 gewann ihr Sohn Ralf bei den Landesmeisterschaften der Lehrlinge den 1. Platz; 1978 den CAT Weltpokal in Paris bei den Senioren; 1979 den Großen Preis von Deutschland in Berlin; 1983 die Landesmeisterschaft von Rheinland-Pfalz. Er belegte bei insgesamt über 50 Platzierungen die ersten 3 Plätze. Nicht nur seine Mutter, auch seine Ehefrau Yvonne, die er mittlerweile geheiratet hatte, saßen ihm Modell. Yvonne Reichertz war 1981 in den Salon in Ellenz eingetreten. Diesen hatte man mittlerweile auf 18 Bedienungsplätze ausgebaut. Ab 1984 arbeitete Ralf als Akteur, sowie seine Ehefrau Yvonne als Modell des Hauses Goldwell.
Nach Feierabend oder an den Wochenenden waren sie auf nationalen wie internationalen Bühnen zu Hause. Am Puls der Friseurmode waren sie unterwegs in Frankreich, Österreich, Dänemark und Spanien. Als 1990 ihr lang ersehnter Nachwuchs zur Welt kam, konzentrierten sie sich ganz auf den elterlichen Betrieb. Dieser wurde 1991 total neu gestaltet und am 01.03.1996 in ihre Hände übergeben. Dies ist nun die 4. Generation.
Aber auch die Schwester von Kurt Reichertz, Ingrid, besitzt einen Friseurbetrieb in Rheinmünster bei Baden Baden.
Die Tochter Ilse von Hermann Reichertz, der 1936 in Zell einen Salon eröffnete, führt den Betrieb noch heute. Ihr Nachwuchs wechselte leider in andere Berufe.
Aber bei Ralf und Yvonne besteht die Hoffnung auf die 5. Generation.
So blickt die Familie Reichertz auf ein haariges Jahrhundert zurück.
 
 
         


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